“Wir sind ramSAUER!”

“Wir sind ramSAUER!”, schallte es am Samstag bei der Bahnlärmdemo durch Rüdesheim. Ich war positiv überrascht, dass so viele Menschen aus der Region an der Demo in Rüdesheim teilgenommen haben. Mehr als 1.500! Sehr gut, aber da geht noch mehr.

1.500 Teilnehmer auf der Bahnlärmdemo in Rüdesheim.

Im Kampf gegen den Bahnlärm müssen wir alle engagiert weiter arbeiten. Ich bin froh, dass mit Willi Pusch jemand unheimlich viel Arbeit in Organisation und Planung solcher Veranstaltungen steckt. Die Menschen aus der Region haben es damit ganz einfach ihre Stimme gegen den Krach im Rheintal zu erheben.

Ich bin froh, dass es bei uns vor Ort und im Land einen breiten Konsens gibt. Wir alle wollen eine möglichst schnelle Umrüstung auf leisere Wagen, mit einem effektiven lärmabhängigen Trassenpreissystem. Genauso wollen wir den Bau einer Alternativtrasse, die das Nadelöhr Rheintal entlastet.

Was mich persönlich ärgert ist die Tatsache, dass seit einiger Zeit technische Lösungen zur Reduzierung von Lärm und Erschütterungen vorhanden sind. Aber leider wird im Bund mehr blockiert, als realisiert. Daher kann ich gut verstehen, dass die Menschen “Wir sind ramSAUER!” rufen. Den Kampf gegen den Bahnlärm sowie das Engagement von Willi Pusch und seinen Mitstreitern will ich in der neuen Verbandsgemeinde unterstützen, wo es nur geht!

Grenzwanderung: Von Kestert nach Kamp-Bornhofen

Trotz vereinzelter Regenschauer haben wir am 6. Mai eine Wandertour von Kestert, über die alte Verbandsgemeindegrenze hinweg, nach Kamp-Bornhofen unternommen. Die Route über den Rheinsteig ist einfach einmalig und unsere Region profitiert nach wie vor von diesem Premiumwanderweg. Tourismus ist bei uns natürlich ein Wirtschaftsfaktor.
Als Bürgermeister möchte ich gerne Qualität und Service für die Gäste aus aller Welt und die Einheimsichen ausbauen. An markanten Punkten, etwa entlang des Rheinsteigs oder der Radwege in unserer neuen Verbandsgemeinde, sollen Informationen mittels QR-Codes direkt abrufbar sein. Weitere Informationen zu den QR-Codes finden Sie hier.

Für diejenigen, die nicht dabei sein konnten, hier noch einige Impressionen von unserer Wanderung:

Mit einem Teil der Wandergruppe auf der "Hingenburghöhe".

Ausblick auf die "Freindlichen Brüder" über Kamp-Bornhofen.

Bergfried auf Burg Sterrenberg.

 

Eindrücke aus unserer Heimat

Unsere Heimat hat schon einiges zu bieten und im Wahlkampf zwischen Sauerthal und Braubach, mitten im Welterbe Oberes Mittelrheintal, findet man wirklich tolle Fotomotive.

Hier eine kleine Auswahl der letzten Wochen:

Marksburg am Abend.

 

Blick von der Loreley in Richtung St. Goarshausen.

 

Ballon am Abend bei Bornich.

 

 

Göller fragt nach: Was passiert mit der Sperrung des Fußgängerwegs an der Loreley?

Seit mehreren Wochen ist der Rad- und Fußweg am Fuß der Loreley mit unschönen Bauzäunen gesperrt. Zwischenzeitlich wird auch das Gerücht verbreitet, die Loreley solle, vergleichbar dem Rabenack oder anderer Stellen entlang der Bahnstrecke, mit Stahlnetzen und Stahlseilen eingepackt werden. “Das wäre ein Unding und nicht zu verantworten, hier braucht es andere Methoden um den Fels zu sichern”, erklärte Kreistagsmitglied Carsten Göller in diesem Zusammenhang.

Da sich die derzeitige Debatte lediglich auf Gerüchte und Mutmaßungen stützt, hat sich Göller nun schriftlich an den Landesbetrieb Mobilität gewandt, um von dort genauere, fundierte Informationen zu erhalten. Auch im Haupt- und Finanzausschuss der Verbandsgemeinde Loreley hat Göller das Thema angesprochen und die Verbandsgemeindeverwaltung um Informationen gebeten. Von Seiten der SPD Ratsmitglieder um Fraktionssprecher Karl-Heinz Lachmann (Kaub) herrschte Einigkeit, dass zunächst die Fakten geklärt werden müssen. Sollten sich die Gerüchte bestätigen, kündigte die SPD bereits Widerstand gegen Maßnahmen an, die den einzigartigen Charakter des weltberühmten Loreleyfelsens verändern würden.

Neue Gema-Tarifstruktur entlastet kleinere Veranstaltungen

Die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte, kurz Gema, hat in München eine neue Tarifstruktur vorgestellt, die ab dem 1. Januar 2013 gelten soll. Großveranstaltungen sollen künftig teurer werden, kleinere Veranstaltungen sollen günstiger wegkommen. Zu diesen Plänen erklärte SPD-Bürgermeisterkandidat Carsten Göller große Zustimmung. “Unsere Region lebt von den Festen und Veranstaltungen der Vereine, eine Entlastung für dieses ehrenamtliche Engagement begrüße ich sehr”, so Göller.

Laut den neuen Gema-Tarifen sollen sich die fälligen Gebühren künftig nach zwei Eckpunkten berechnen: Veranstaltungsgröße und Höhe des Eintritts. Kleinere Tanzveranstaltungen mit rund 300 Besucherinnen und Besuchern und 3 Euro Eintritt kosten laut Gema zukünftig nur noch knapp 90 Euro, statt bislang über 190 Euro (Preise jeweils netto). Für das Beispiel “Schützenfest mit Live-Musik” auf einer Veranstaltungsfläche von 700 Quadratmetern, ohne Eintritt sollen in Zukunft nur noch 154 Euro, statt 190,50 fällig werden. Die “Karnevalsveranstaltung in einer Halle”, 500 Quadratmeter, 500 Gäste, 5 Euro Eintritt soll um 73,10 Euro billiger werden und nur noch 250 Euro kosten.

 

Ehrung für 25 jährige Mitgliedschaft in der SPD von Dorothea Müller

Anlässlich der 25 jährigen Mitgliedschaft von Dorothea Müller in SPD-OV Bornich fand im Winzerkeller in Bornich einen kleine Feier statt. Innenminister Roger Lewentz, SPD-Bürgermeisterkandidat Carsten Göller und Eckhard Lenz als OV Vorsitzender nahmen diese Ehrung vor. Roger Lewentz würdigte die persönlichen Verdienste von Doris Müller im Landesrundfunkrat, bei der Deutsche Angestellten Gewerkschaft und im Bundesvorstand der Gewerkschaft Ver.di.

Doris Müller wurde von Roger Lewentz, Carsten Göller und Eckhard Lenz (v.l.) für 25 Jahre Mitgliedschaft in der SPD geehrt.

Carsten Göller stellte sein Konzept für die zukünftige Verbandsgemeinde vor und warb für die Kandidaten der SPD in der zukünftigen Verbandsgemeinde. Lewentz und Göller lobten das Engagement von Frau Müller in den vergangenen  25 Jahren. Beide betonten die enge Zusammenarbeit zwischen den Gewerkschaften und der SPD.

Göller und MdL Winter tauschen sich über Tourismusstrategie aus

Im Gespräch: MdL Puchtler, Bürgermeisterkandidat Göller, MdL Winter und Landrat Kern (v.l.).

Am Rande eines Termins in der Loreleystadt St. Goarshausen haben sich SPD-Bürgermeisterkandidat Carsten Göller, MdL Fredi Winter, tourismuspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, und Landrat Günter Kern über die Tourismusstrategie 2015 des Landes Rheinland-Pfalz ausgetauscht. Mit der Marksburg, dem weltberühmten Loreleyfelsen, der Pfalz Grafenstein in Kaub und dem Rheinsteig besitzt die neue Verbandsgemeinde am Rhein gleich mehrere touristische Highlights im Welterbe Oberes Mittelrheintal. Die Tourismusstrategie 2015 ist als strategischer Handlungsleitfaden für alle Tourismusakteure in Rheinland-Pfalz gedacht. In der Region will man den Qualitätstourismus auch in den kommenden Jahren stärker forcieren.

Der Tourismus in Rheinland-Pfalz setzt einen Schwerpunkt auf Wandern, Wein genießen, Radwandern, Weinkulturlandschaften und Gesundheit. Vier der fünf Schwerpunkte spielen gerade am Mittelrhein im Tourismus eine bedeutende Rolle. “Unser Profil passt hervorragend in diese Tourismusstrategie und wir können von der Tourismusentwicklung des Landes stark profitieren”, sagte Göller im Gespräch. Der Welterbe-Zweckverband, aber auch die lokalen Tourismusorganisationen, wie etwa die “Loreley-Burgenstraße”, setzen seit einigen Jahren konsequent auf die Entwicklung des Qualitätstourismus in der Region. Die Gesprächsteilnehmer waren sich einig, dass auch die neue Verbandsgemeinde diesen Weg weiterentwickeln soll. “Mit der größeren Verbandsgemeinde können wir mehr Service für Gäste anbieten und die Angebotspalette erweitern”, so Göller.

Die tourismuspolitischen Leitlinien des Landes würdigen den Tourismus als bedeutenden Wirtschafts- und Wachstumsmarkt, der erstklassige Rahmenbedingungen braucht, um insbesondere die Herausforderungen der Globalisierung und des Wettbewerbs, des Klimawandels und des Demographischen Wandels zu meistern. Mit der Tourismusstrategie soll gewährleistet werden, dass eine moderne Tourismuspolitik in Rheinland-Pfalz weiter umgesetzt wird.

 

SPD und Göller gratulieren neuer Loreley und erster Loreley-Nixe

Pünktlich zur Vorstellung der neuen Loreley und der ersten Loreley-Nixe hat sich auf dem weltberühmte Loreleyfelsen die Sonne gezeigt. Bei der Vorstellung der neuen Loreley waren auch Landrat Günter Kern, MdL Frank Puchtler, der Erste Beigeordnete Hans-Josef-Kring und Kreistagsmitglied Carsten Göller dabei. Die vier Politiker gratulierten den beiden Damen und wünschten ihnen viel Erfolg in ihrem neuen Amt. Mit Julia Hißnauer aus Buch und Juliane Sandmann aus Weisel hat die Region jetzt zwei hervorragende Repräsentantinnen, um für die Loreley und das Welterbetal zu werben.Landrat Güner Kern, MdL Frank Puchtler, Erster Beigeordneter Hans-Josef Kring und Bürgermeisterkandidat Carsten Göller haben der neuen Loreley und der ersten Loreley-Nixe herzlich zur Amtsübernahme gratuliert.

Erfreut über die Loreley-Nixe aus Weisel zeigte sich auch Weisels Ortsbürgermeister Ottmar Kappus. Auf die beiden jungen Damen warten jetzt zahlreiche Termine im In- und Ausland. Landrat Kern und weitere zahlreiche Vertreter aus der örtlichen Tourismusbranche und der Kommunalpolitik sicherte den beiden Neuen ihre Unterstützung und Begleitung zu.

SPD informiert in Weisel zur Dorferneuerung – Häfner (Staatssekretär) zu Gast

Dorferneuerung macht zukunftsfähig! Unter diesem Motto laden der SPD Ortsverein Weisel-Dörscheid und Bürgermeisterkandidat Carsten Göller alle Einwohnerinnen und Einwohner der neuen Verbandsgemeinde zu einem Infoabend ins Weiseler Rathaus ein.

Datum: Donnerstag, 26. April 2012
Uhrzeit: 19.30 Uhr
Ort: Rathaus Weisel, Kirchgasse 8, 56348 Weisel

Die SPD in Sachen Dorferneuerung bei einem früheren Termin in Weisel, mit dabei: v.l.: Carsten Göller, David Langner, Günter Kern, Ottmar Kappus, Hans-Josef Kring und Lothar Laubach.

Gastredner auf der Veranstaltung wird Jürgen Häfner, Staatssekretär, sein. Häfner wird aus Sicht des Landes die aktuelle Entwicklung in der Dorferneuerung erläutern und auf die Bedeutung der Gemeinden in Rheinland-Pfalz eingehen. Neben Häfner werden Landrat Günter Kern, Ortsbürgermeister Ottmar Kappus und Bürgermeisterkandidat Carsten Göller die Dorferneuerung aus ihrer Sicht beleuchten. “Wir haben 3 Städte und 19 Gemeinden in der neuen Verbandsgemeinde, da können und müssen wir mit der Dorferneuerung viel bewegen”, so Göller.

SPD stellt motivierte Liste auf – Danke für den Rückenwind

Die SPD Braubach-Loreley hat mich am vergangenen Montag einstimmig als ihr Bürgermeisterkandidat für die Wahlen am 3. Juni 2012 nominiert. Auf der Veranstaltung habe ich viel Rückenwind und Zuspruch für meine Kandidatur erfahren. Den Schwung möchte ich in den nächsten Wahlkampfwochen mitnehmen und ich will dafür kämpfen, dass in Zukunft mehr Bewegung in die Verbandsgemeindepolitik kommt.

Die Pressemeldung der SPD im Wortlaut:

Mit einer hoch motivierten Liste geht die SPD Braubach-Loreley in die am 3. Juni 2012 anstehende Verbandsgemeinderatswahl. Auf der Nominierkungskonferenz im Kesterter “Café Schlaadt” wurde SPD-Bürgermeisterkandidat Carsten Göller einstimmig als Spitzenkandidat für die SPD-Liste aufgestellt. Versammlungsleiter Karl-Heinz Lachmann (Kaub, Platz 5), Innenminister Roger Lewentz, Landrat Günter Kern und Landrat a.D. Kurt Schmidt machten am Ende der Konferenz deutlich, dass die SPD gut aufgestellt in die Wahlen am 3. Juni geht.

Die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD gemeinsam mit mir bei der Konferenz in Kestert.

Auf der Liste der SPD finden sich zahlreiche bekannte Namen aus der Kommunalpolitik der beiden “alten” Verbandsgemeinden Braubach und Loreley. Dazu zählen etwa SPD-Fraktionssprecher Mike Weiland (Kamp-Bornhofen, Platz 2), der Erste Beigeordnete Hans-Josef Kring (Lykershausen, 3), Claudia Wolf (Braubach, 4) oder Albert Buchheit (Osterspai, 6). Mit Ottmar Kappus (Weisel, 11), Rita Wolf (Braubach, 27), Dietmar Wohlgemuth (Dachsenhausen, 31) und Frank Kalkofen (Kamp-Bornhofen, 32) hat die SPD drei amtierende Ortsbürgermeister und Braubachs ehemalige Stadtbürgermeisterin auf der Liste. Abgerundet wird die Liste mit jüngeren Kandidaten, wie Alexander Klein (St. Goarshausen, 7), Peter Runkel (Filsen, 8), Thorsten Lachmann (Kaub, 9) und Andreas Kahl (Kamp-Bornhofen, 14). Dazu finden sich auch ehrenamtlich stark engagierte Personen auf der Liste. Hierzu gehören beispielsweise Ralf Elenz (Braubach, 16), aktiv in der Feuerwehr, oder Willi Pusch (Kamp-Bornhofen, 30), engagiert im Kampf gegen den unerträglichen Bahnlärm im Rheintal.

Inhaltlich knüpft die SPD mit ihrem auf der Konferenz ebenfalls verabschiedeten Arbeitsprogramm dort an, wo sie in den vergangenen Jahren Erfolge erzielen konnte. Dazu zählen die Entwicklung des Qualitätstourismus, gute Bildung und gut ausgestattete Feuerwehren. Dazu kommen die von Bürgermeisterkandidat Carsten Göller eingebrachten Punkte in Sachen Wirtschaftsförderung, Pflege und Gesundheit sowie Erneuerbare Energien. Göller wurde im Rahmen der Konferenz außerdem auch offiziell als Bürgermeisterkandidat der SPD nominiert.

“Wir haben eine klare Vorstellung, wie sich die neue Verbandsgemeinde entwickeln soll und wollen unsere neuen Ideen für die Menschen, die hier leben einbringen”, sagte Göller bei der Vorstellung des Arbeitsprogramms. Ziel der SPD ist es, nach den anstehenden Wahlen den Bürgermeister der neuen Verbandsgemeinde und die stärkste Fraktion im Verbandsgemeinderat zu stellen.

Die Liste im Detail:
1. Carsten Göller (Nochern)
2. Mike Weiland (Kamp-Bornhofen)
3. Hans-Josef Kring (Lykershausen)
4. Claudia Wolf (Braubach)
5. Karl-Heinz Lachmann (Kaub)
6. Albert Buchheit (Osterspai)
7. Alexander Klein (St. Goarshausen)
8. Peter Runkel (Filsen)
9. Thorsten Lachmann (Kaub)
10. Ulrike Wilhelmi (Dachsenhausen)
11. Ottmar Kappus (Weisel)
12. Marco Jost (Dahlheim)
13. Lothar Laubach (Bornich)
14. Andreas Kahl (Kamp-Bornhofen)
15. Joachim Hewel (Kestert)
16. Ralf Elenz (Braubach)
17. Burkhard Struth (Kestert)
18. Eckhard Lenz (Bornich)
19. Arnold Debusmann (Dachsenhausen)
20. Heinz Peter Hanappel (Dörscheid)
21. Klaudia Ostmann (Reitzenhain)
22. Horst Bayer (Osterspai)
23. Bernd Vogt (Kaub)
24. Rainer Heidrich (Braubach)
25. Jürgen Dedekind (Kamp-Bornhofen)
26. Dieter Rosß (St. Goarshausen)
27. Rita Wolf (Braubach)
28. Werner Speth (Filsen)
29. Hans Brost (Nochern)
30. Willi Pusch (Kamp-Bornhofen)
31. Dietmar Wohlgemuth (Dachsenhausen)
32. Frank Kalkofen (Kamp-Bornhofen)
33. Anna Lenz (Bornich)
34. Mathias Kutzner (Kamp-Bornhofen)
35. Barbara Jochim (Filsen)